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Leben nach dem Tod: Der schlüssige Beweis

Leben nach dem Tod

Der schlüssige Beweis
Life After Death: Living Proof - now translated into
German by Manfred Poser

Life After Death

Leben nach dem Tod: Der schlüssige Beweis

By Tom Harrison
Translated into German by Manfred Poser

PRICE: £12.00

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"Auch auf Deutsch mehr als lesenswert…." (Kundenrezension amazon.de)

Beschreibung

ApportsDie Erfahrungen des Autors mit paranormalen physikalischen Phänomenen, im Besonderen in ihrem privaten spiritualistischen Zirkel in Middlesbrough zwischen 1946 und 1958, bei dem seine Mutter Minnie Harrison als Medium fungierte und wobei er mehr als 1500 materialisierte Geistwesen traf und sprach. Ein kostbares, sehr lesbares und ultimatives Buch über paranormale Phänomene. Diese deutsche Übersetzung folgt der englischen, 2008 veröffentlichten Ausgabe und enthält viele Fotografien sowie Einzelheiten über den Zirkel von Stewart Alexander und Episoden Geistiger Heilung von den 1990-er Jahren bis 2007. Ein Personen- und Sachregister ist dem Buch beigegeben.

A fine, readable, definitive book on Psychic Phenomena - Tom Harrison writes here of his lifetime of experiences with psychic Physical Phenomena, particularly in their spiritualist Home Circle between 1946 and 1958, with his mother, Minnie Harrison, as the medium, where he met and spoke with over 1500 materialised spirit people. This German translation of the 2008 revised English edition, with Index, contains many photographs of phenomena, and details about the Stewart Alexander circle and Spiritual healing from the 1990s to 2007.

Produktinformation
  • Taschenbuch: 296 Seiten
  • Verlag: Saturday Night Press Publications (23. Februar 2013)
  • Sprache:Deutsch
  • ISBN-10: 190842107X
  • ISBN-13: 978-1908421074
  • Größe und/oder Gewicht: 1,6 x 13,8 x 21,3 cm

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Tom Harrison

Tom wurde 1918 in eine Spiritualisten-Familie hineingeboren, und daher waren ihm von frühester Jugend an Psi-Phänomene vertraut. Seine Mutter Minnie hatte bereits als Kind ihre medialen Gaben entdeckt und pflegen dürfen. 1946 war Tom eines der Gründungsmitglieder ihres wöchentlich stattfindenden privaten Zirkels in Middlesbrough und erlebte den rapiden und atemberaubenden Fortschritt der Phänomene mit, die ohne Minnie Harrison nicht möglich gewesen wären. In den darauf folgenden sieben Jahren wurden die Mitglieder und die vielen Besucher des „Home Circle“ Zeugen, wie insgesamt mehr als 1500 Geistwesen – materialisiert durch Ektoplasma, einen hauchfeinen Stoff, den das Medium produziert - auftraten, die noch dazu begrüßt und umarmt werden konnten. Viele verließen die Séance mit dem unverbrüchlichen Glauben an ein Leben nach dem Tod.

Nach seiner Schulausbildung war Tom zuerst in der Industrie tätig, danach betrieb er mit seiner Familie ein Restaurant, bis er zum Gründungsdirektor des Arthur-Findlay-College für Parapsychologische Wissenschaft in Stansted berufen wurde. Bald begann er mit seinen Reisen durchs Land, um von seinen Erlebnissen bei den Séancen in Middlesbrough zu berichten, die mit dem Tod seiner Mutter 1958 geendet hatten. Tom forderte seine Zuhörer immer auf, ihren eigenen Zirkeln die Treue zu halten und weiter nach der Wahrheit zu suchen und sie zu verbreiten.

1993 lernten sich Tom und Ann kennen. Seither haben sie stets zusammengearbeitet und auch gemeinsam an Séancen von Zirkeln in England teilgenommen, die meist von Freunden veranstaltet wurden. Im Jahr 2000 zog das Paar nach Südspanien und verfolgte dsetzte dort seine Arbeit fort, über die Begegnungen mit der Geistigen Welt zu berichten. Die neue und erweiterte Ausgabe des zuerst 2004 erschienenen Buches konnte Tom Harrison 2007 noch selbst besorgen. Er ist im Oktober 2010 gestorben, oder, wie er zu sagte pflegte, hinübergegangen“.

Auszug aus dem Buch - 9. Ein atemberaubendes Erlebnis

Wir saßen erst seit acht Monaten zusammen, als uns zu unserer Verblüffung in der Sitzung Nummer 32 am 7. Dezember 1946 ein phänomenales und atemberaubendes Erlebnis zuteil wurde, das uns wirklich wie „nicht von dieser Welt“ erschien. Wir trafen unser erstes voll ausgebildetes, durch Ektoplasma materialisiertes Geistwesen! Das war vielleicht nicht so grandios und spektakulär wie in Spielbergs erfolgreichem Film „Unheimliche Begegnung der Dritten Art“ viele Jahre später, aber uns flößte es Ehrfurcht und Erstaunen ein, und das auf sehr intime Art und Weise.

Hier, in diesem alltäglichen Wohnzimmer, das an Sydneys und Gladys’ Geschäft grenzte und dessen Tür und Fenster verriegelt waren, eröffneten und beschlossen wir unsere Sitzung an jenem Abend mit sieben Teilnehmern am offenen Feuer, und doch waren wir für einige kostbare Minuten zu acht, und alle waren wir uns deutlich sichtbar in dem roten Licht, das die ganze Sitzung etwa 45 Minuten lang erleuchtete. Die achte Person, die sich uns für eine kurze Zeitspanne anschloss, war niemand anderes als Tante Agg, die seit vier Jahren in der Geistigen Welt weilte, seit November 1942.

Ectoplasm - Aunt AggLassen Sie mich erst einmal daran erinnern, dass Ektoplasma nicht eine „geisterartige, dampfähnliche“ Substanz ist, die einfach durch die Atmosphäre gleitet. Es ist ein greifbares, veränderliches Material, das die Chemiker/Wissenschaftler der anderen Seite aus dem Körper des Mediums gewinnen. Wie sie es produzieren, kann unsere derzeitige wissenschaftliche Terminologie nicht erklären – so wie ich einem Menschen, der von Geburt an blind ist, nicht die Farben unseres Spektrums erklären könnte. Aber ich versichere Ihnen, dass sie, die jenseitigen Wissenschaftler, es im Medium herstellen und es aus einem seiner Körperöffnungen austritt wie dem Mund, den Nasenlöchern, den Ohren oder dem Solar plexus. Bei meiner Mutter trat es gewöhnlich aus dem Mund aus, wie man aus einer Infrarotfotografie in diesem Buch ersieht.

An diesem besonderen Abend saßen wir im roten Licht, und meine Mutter war von allen im Zimmer gut zu sehen. Sie saß auf ihrem üblichen Küchenstuhl am Ende des Halbkreises der Teilnehmer um das Herdfeuer. Ich saß ihr immer genau gegenüber am anderen Ende des Halbkreises und konnte deutlich alles wahrnehmen, was geschah. Wir saßen wenigstens eine halbe Stunde, und nichts passierte — was höchst ungewöhnlich war. Wir dachten schon, dass es diesen Abend wohl keine Phänomene geben würde, als wir diesen weißen Diskus von etwa 60 Zentimeter Durchmesser auf dem Boden zwischen meiner Mutter und mir sahen.

Weil der Raum so klein war, befand ich mich nie weiter von meiner Mutter entfernt als drei Meter und konnte diesen weißen Diskus sehen, der mit meiner Mutter verbunden war, die sich nun in Tieftrance befand und nichts davon mitbekam, was geschah. Wie ihr den vorherigen Kapiteln entnommen haben werdet, hatten wir Hände aus Ektoplasma gesehen und gefühlt, aber solch eine große Menge von Ektoplasma war uns noch nie aufgefallen. Natürlich waren wir alle sehr aufgeregt, und als wir darüber tuschelten, baute sich dieser Diskus zu einer senkrechten weißen Säule auf, die zu einer Größe von etwa drei Meter von solidem Ektoplasma wuchs! „Erstaunlich!“ sagten wir uns.

Wir erwarteten eigentlich, dass die Säule allmählich in sich zusammensinken und zu meiner Mutter zurückkehren würde — aber das geschah nicht. Die Säule blieb einige Minuten lang starr stehen, während wir sie alle anstarrten und immer noch aufgeregter wurden. Dann bewegte sich die Spitze zu mir herüber, der ich sie beobachtete, und ich konnte darin etwas wie ein Gesicht sehen, aber es war mir unmöglich zu erkennen, wer es war.

Aus dem Körper der Säule traten dann zwei Hände und Arme hervor, die von „Kleidung“ aus Ektoplasma bedeckt waren, das von der Person stammte, die vor mir stand. Als sich mir die Hände näherten, streckte ich instinktiv die meinen nach ihnen aus – keinesfalls ängstlich, da alles so natürlich erschien, wenngleich ich etwas vorsichtig agierte, wie ich annehme, da ich zum erstenmal einem materialisierten Geistwesen so nah war.

Unsere Hände fanden zusammen, und danach spürte ich, dass in meine Rechte vier schöne Nelken gesteckt wurden, Apporte also. Als ich die Nelken sehr fest umfasste, wurden meine beiden Hände ihrerseits sehr fest von den warmen Ektoplasma-Händen direkt vor mir umfasst. Dann hörte ich leise, aber deutlich aus dem Gesicht oberhalb von mir die Worte: „Für dich, für dich.“ Die Hände und Arme zogen sich in die „Säule“ aus Ektoplasma zurück, die dann langsam in Richtung Boden schrumpfte, während das Ektoplasma zu meiner Mutter zurückkehrte und wir nach diesem einzigartigen Erlebnis atemlos und sprachlos waren.

Und ich, ich saß da auf meinem Stuhl meiner Mutter gegenüber, hatte den Mund weit offen, umklammerte immer noch die vier Nelken, die ich einige Augenblicke vorher erhalten hatte und versuchte, die ganze Bedeutung meiner kurzen „Begegnung der höchst wunderbaren Art“ zu würdigen.

Später erfuhren wir, dass unsere erste Besucherin Tante Agg gewesen war, die wegen ihrer medialen Fähigkeiten und der Empathie mit ihrer Schwester oft als „Testpilotin“ diente. Ich finde es immer noch schwierig, zur Gänze die Bedeutung ihres Besuches zu begreifen, aber an den Nelken in meiner Hand aus ihrer Hand war nicht zu zweifeln. Wir teilten sie unter uns auf, und die meine hat immer noch einen würdigen Platz unter meinen Memorabilien.

Manfred Webseite manipogo.de

Kundenrezension (amazon.de)

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 ***** Auch auf Deutsch mehr als lesenswert..., 13. April 2013
Von  molesman
Von Amazon bestätigter Kauf
Rezension bezieht sich auf: Leben nach dem Tod: Der schlüssige Beweis (Taschenbuch)
...wenn die Übersetzung auch etwas holpert ein essentielles Werk in Sachen Jenseitsforschung. Ich freue mich dass der Übersetzer sich die Mühe gemacht hat das Werk durch seine ehrenamtliche Tätigkeit auch nicht englisch sprechenden Menschen nahe zu bringen, was sicher auch im Sinne des Autors Tom ist. Natürlich sind die dargelegten Ereignisse und Fälle wie in jedem Buch nur second Hand, daher ist die Beweis und Überzeugungskraft auch dieses Werkes immer davon abhängig wie sehr man sich auf die Materie (und eben das Feinstoffliche) einlässt. Skeptiker werden bei den faszinierenden Berichten vermutlich erschreckt zurückweichen und sich verschaukelt fühlen, indes lohnt es sich wirklich dran zu bleiben und, im Falle von Zweifeln die immer angebracht sind, einfach weiter zu recherchieren. Es handelt sich hier tatsächlich um einige der besten Beweise für ein Leben nach dem Tod. Gerade jetzt da das Thema auch für Ungläubige endlich salonfähiger geworden ist (durch das aktuelle Bestsellerbuch über Nahtoderfahrungen eines Arztes der hieb und stichfest über Dinge berichtet die er niemals hätte haben dürfen da sein Gehirn absolut inaktiv war...) sicher ein wichtiges Werk dass Menschen berechtigte Hoffnung machen kann dass da mehr ist als unsere Schulweisheit uns auf den Weg mit gibt. Ich halte nichts von Opium fürs Volk und Trostspendern die hässliches schönreden. Mir geht es um Fakten und auch in Sachen Religion bin ich nicht treudoofer follower sondern habe mir im Lauf der Jahrzehnte mein eigenes Glaubensbild erschaffen das nicht auf Götzen und Geschichten sondern Erfahrungen basiert. Dieses Buch ist eine essentielle Sprosse auf der Leiter der Recherchen die Skeptiker die wir alle sind in die richtige Richtung befördert, gesetzt den Fall die Ausgangsbasis ist echte Aufgeschlossenheit dem Thema gegenüber. Unvorstellbar ja. Übernatürlich nein. Denn die Vorgänge sind absolut natürlich, viel natürlicher als das Meiste das wir heute als normal weil bekannt hinnehmen. Meine absolute Empfehlung und großen Dank an den Übersetzer, dessen Blog (manipogo) übrigens auch sehr, sehr lesenswert ist.

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